Das Energieproblem in neuem Licht
Willkommen auf der Homepage von Arno Fimian
Hier stelle ich äusserst wichtige Erkenntnisse über das Energieproblem vor. Die heutige Technik ist geprägt durch niedere Wirkungsgrade. Dies bedeutet hohe Reste, die schnöde als Abwärme geschumpfen werden, Riesenkühltürme die wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sind. Die heutige Technik, die Wärmekraft, der wichtigste Fortschrittmotor von Zivilgesellschaften, welche den Hauptteil aller Energieproduktion stellen, sind im 19. Jahrhundert entwickelt worden. Damals war die Physik noch nicht so weit entwickelt wie Heute. Was damals galt, gilt bei der Hochleistungstechnik nur noch bedingt. Die Folgen sind Riesenverluste wertvollster Ressourcen, völlig "unnötige Verteilkämpfe" nur für das bischen Leistung, das dann aus den wertvollen Ressourcen gewonnen wird und so viel unwiederbringlich verlorene Energie geht als Wärme weg, unsichtbar, unterschätzt missachtet. Doch welche Fehleinschätzung: Alle Energie ist gleich wertvoll, diese Erkenntnis hat sich mir gezeigt, als ich den Ursachen auf den Grund gegangen bin. Nicht heute auf Morgen, doch immer klarer. Ich lade sie freundlich ein dieses Abenteur einzugehen. Sie befinden sich in der Zukunft und werden vieles anders betrachten.
Ich habe mir die Aufgabe gestellt: Zu untersuchen und zu verstehen wohin so viel verloren geht: und warum nur wenig von den teuren Rohstoffen, die auch noch knapper werden und von immer mehr Menschen benötigt werden, so schlecht genutzt werden können. Dabei bin ich auf grundlegende physikalische Gesetze gestossen, die falsch interpretiert und vorhandene einfache Physikgesetze missachtet werden. Mit den bekannten Folgen, überhöhter Verbrauch in Motoren und Kraftwerken und Klimaanlagen. Es braucht eine neue Physikalische Thermo-dynamik die auf der Symmetrie basiert. Hier stelle ich erstmals der breiteren Oeffentlickeit Erkenntnisse vor, die so noch in keinem Physikbuch zu finden sind.
Nehmen sie sich Zeit, es ist keine leichte Materie, ich verzichte auf Formeln, damit es jeder, ob Fachmann oder Laie verstehen kann, wenn er nur genug Ernsthaftigkeit mitbringt. Die Energiegewinnung ist eines der grossen Probleme unserer Zeit. Omnipräsent doch kaum verstanden. Die Vorstellung über Energie ist mit dem herkömlichen Verständnis von simplen Kreisprozessen nicht zu erfassen. Die Symmetrie wird alles revolutionieren, was wir über Energie glaubten zu wissen, so wie überall in der Physik ist die Symmetrie das Hauptwerkzeug die Natur zu verstehen. In allen Bereichen der Physik, auch schon, unverzichtbar. Die "lächerlich" geringen Wirkungsgrade der angewandten Thermodynamik sind nur das Symptom einer Unkenntnis die im High-tech Zeitalter erstaunt.
Wir leben noch im Zeitalter der niederen Wirkungsgrade, welche Bedeutung dies hat sprengt jede Vorstellungskraft. Dies wird bald der Vergangenheit angehören. Diese Forschung voranzubringen ist das Gebot der Stunde. Durch Erkenntnisse die ich in akribischer Analyse gewonnen habe und so noch in keinem Physik-buch zu finden sind, wird der Weg freigemacht für mehr Effizienz. Nicht nur ein bischen Sparen, von einer 2000Watt-Gesellschaft halte ich nichts. Energie gibt es genug. Allein in der Sahara warten leere Flächen nur darauf genutzt zu werden. Und Wirkungsgrade wie bei den Elektromotoren sind möglich. Nicht nur Fortschritte im Promillebereich, sondern aus den wertvollen Ressourcen immerhin 90% bei Autos, LKw" und Bussen gehen als Wärme verloren. Allein eine gigantische Quelle, von den 2000Kohlenkraftwerke geht mehr verloren als zu Strom wird. Es handelt sich um ein halbes Prinzip.
Um ein Auto zu bewegen muss nicht so viel Wärme abgegeben werden wie es heute noch geschieht. Um Strom zu produzieren braucht es keine Riesenkühltürme, sie sind ein Relikt aus einer Zeit als man die Energie nicht wirklich verstand. Soviel Wärme zu produzieren ohne sie nutzen zu können ist ein technisches Unvermögen, das durch Unkenntnis grundlegender Physikgesetze erklärt werden kann. Ich habe höchste Achtung vor den Pionieren, den Physikern und den Ingenieuren, dass sie in so kurzer Zeit solche Leistungen vollbracht haben. Die Mehrheit der Welt lebt in guten Verhältnissen, die anderen werden nachziehen, denn das was wir alle brauchen, genügend Energie gibt es für aller in ausreichendem Masse.
Die überhöhte Klimaerwärmung ist eine direkte Folge der zu geringen Wirkungsgrade, weil zu viel Co2 ausgestossen wurde, als direkte Folge zu geringer Wirkungsgrade. Sie ist besorgniserregend. Jede Woche wird in China ein Kohlekraftwerk gebaut, von Indien, Brasilien etc. noch gar nicht gesprochen. Das sind zusätzlich 52 Stück pro Jahr weltweit zu den schon 2000 existierenden Stück. Die Welt braucht viel Energie: Und es gibt viel, heute ist sogar noch die Sonne verursacherin von Energieverbrauch, ich nenne dies negative Solarenergie. Auch die Mobilität verschwendet das Erdoel geradezu, warum ein Auto bergab mit einem laufenden Motor fährt ist ein Absurdität, die unsere Vorstellung wie wenig anderes zeigt .
Was ist die Ursache dafür? Wichtige grundlegende Physikgesetze blieben unbeachtet. Heutige Autos haben sich seit ihrer Erfindung als System nie wirklich verändert. Sie sind nur grösser und stärker geworden, Motor und Chassis, fertig ist die Benzinkutsche. Solange dies nur wenige Autos betraf, war dies vernachlässigbar. Doch angesichts von bald einer Milliarde Autos: zählt jeder Tropfen Benzin doppelt. Die zwanzig Prozent Nutzenergie auch in der Formel 1 sind ein Witz und achzig Prozent wertvollste Wärmeverlust ist ein technisches Unvermögen, ein modernes Paradox.
Ob Auto oder Kohlekraft ist letztlich egal: Beides sind Wärmekraftmaschinen, die Kraftstoffe sind billig, leistungs-fähig und effektiv, sie erzeugen gigantische Leistungen, doch sie haben einen folgenreichen Hacken. Es ist nie gelungen den Co2 Ausstoss wegen Systemmängeln in vernünftige Relationen zu bringen, denn die Wärmeverluste sind viel zu hoch, mit einem einzigen Motor liesse sich locker ein Einfamilienhaus heizen, auch physikalisch sind die riesigen Verluste nicht zu rechtfertigen.
Die weltweit einfachste Reduktion von Co2 wäre, die Wirkungsgrade der Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerke zu erhöhen. Dass dies nicht geschieht geht auf technische Vorurteile zurück und dass es nicht möglich wäre, ist ein sich hartnäckig haltendes Märchen.
Hier wird keine unbekannte Wunderenergie und kein Perpetuum propagiert. Dies ist auch nicht nötig angesichts der unglaublich hohen Ueberschüsse in den Kühlern von Autos, den Kühltürmen der Kohlekraft und den Klimaanlagen. Da die Kühltürme der Atomkraftwerke, 450 AKW`s ins gleiche Kapitel geht, ist auch die Sicherheit betroffen. Um diese Verluste in Kühltürmen zu kompensieren wären mehr als 2 Millionen Windkraftturbinen, der grossen Megawattklasse nötig. Mit der Wärme der Milliarden Autos die um den Globus nie stillstehen, könnte die gleiche Flotte nocheinmal betrieben werden.
Wir sind eine kleine Arbeitsgruppe, die thermische Grundlagenforschung betreibt. Und weil wir dies schon 15 Jahren tun, können wir locker an der Spitze der thermischen Physik bestehen, auf keinem Gebiet der Physik wurde weniger geforscht. Es ist eines der Rätsel der Physik, dass es noch keine fundierte wissenschaftliche Untersuchung dazu gibt. Die Klimaerwärmung wird akribisch mit Sateliten dokumentiert, doch die Ursache der Verbrennungsmotor ist nicht auf dem Prüfstand, er könnte viel mehr als bisanhin gedacht. Das Interesse an den tatsächlichen Abläufen, den Ursachen ist geradezu inexistent. Diese kühne Behauptung werde ich auf dieser Homepage und wo dies wegen dem Platz nicht möglich ist in Dokumentationen beweisen. Diese können angefordert werden oder ich würde mich freuen in Vorträgen meine Forschungsdergebnisse einer breiteren Oeffentlichkeit darzulegen.
Noch ist es nicht zu spät: Es kann jedoch tatsächlich eng werden, wenn der Co2 Ausstoss nicht massiv gesenkt wird: Am besten geht dies bei der Kohlekraft und den Verbrennungsmotoren. Lassen sie mich eine symptomatische Tatsache anfügen. Nur als Indikator: Welches der 800 Millionen Autos braucht bergbab einen laufenden Motor. Kein einziges.
Ein weiteres Indiez ist das Sonnenparadox, dass die Sonnennutzung mehr Energie braucht als sie heute liefern kann. Dies ist nur eines der Symptome die zeigt wie wenig die hochentwickelte Ingenieurskunst den tatsächlichen Reduktionsmöglichkeiten bisher bewusst wurde. Verzeihen sie, dies alles soll keine Ueberheblichkeit oder gar die Abwertung des Bestehnden sein. Es ist eine nüchterne Analyse. Das heisst, einiges was in der Physikliteratur bezüglich Wärmekraft steht ist nachweislich falsch.
Die angewandte Thermodynamik ist das mit Abstand erfolgreichste Prinzip der Energiegewinnung, überhaupt. Kein Wohlstand ohne Wärmekraft, seit 200 Jahren. Alle Bemühungen den Co2 Ausstoss zu reduzieren ist wichtig, aber im Vergleich zu den Kohlekraftwerken und den Verbrennungsmotoren sind Windparks und Solarenergie wichtig, aber leider nicht mehr als Peanuts.
Geradezu eine Terra incognito tut sich auf in der Wärmekraft, lange glaubte man die extrem niederen Wirkungsgrade liessen, sich nicht steigern, ein fataler Fehler, ich werde zeigen warum, weil nur den Kreisprozess allein beachtete wurde und nicht der Wagen als bewegtes Ganzes. Dabei ist ein weiterer Ressourcenfresser die Klimatisierung noch gar nicht erwähnt. Es ist ein Witz, dass die Sonne einerseits Energie liefert und nebendran Energie verbraucht: Ein Paradox der Sonderklasse.
Haben sie etwas Geduld. Vieles ist immer noch unbekannt, weil das thermische Geschehen viel komplexer, als es sich die Forscher bisher vorstellten. Solar und Wind allein genügen nicht mehr. In der modernen Physikliteratur stehen nachweisbare Fehler. Das moderne Physikbuch müssen sie nicht wegwerfen, denn das meiste stimmt. Es gibt aber Teile über die angewandte Thermophysik die falsch sind, denn wichtige Erkenntnisse fehlen: Die Symmetrie, das Prinzip, das allen Physikalischen Gesetzen die innere Logik gibt fehlt. Die Folge ist, in der Praxis gehen durch überhöhte Verluste Milliarden Werte verloren. Die immer wichtiger werden, so wie die Verluste selber.
Die Riesenverluste können angesichts des steigenden Energiebedarfes immer weniger ignoriert werden. Folgen sie mir auf eine spannende Reise zur Physik des Verlustes, denn sie sind die Oelquellen der Zukunft.
Am 22. November wurde das Solarkraftwerk Andasol3 in Spanien eingeweiht: Damit öffnet sich die Türe zur industriellen Verwertung der
überschwänglichen Ressource unserer Sonne. Doch auch da geht leider ein Riesenanteil verloren, als Restdampf und bei der Klimatisierung.
Wenn andere sich um die letzten Reste an Oel balgen, ist Europa in einer privilegierten Situation, wir haben die Sahara direkt vor unserer Haustür, Gratisenergie im Uberfluss(Sonne) die in den Solardampf-kraftwerken gleichzeitig Meerwasser so nebenbei zu hochwertigem Trinkwasser durch Verdampfung destilliert: Was übrig bleibt wird zur Bepflanzung genutzt. Einfacher geht es gar nicht: Doch es braucht Geduld, die richtigen Patente und Medien die nicht mit den Knien Schlottern, weil andere wegen dem bischen Oel mit den Säbeln rasseln.
Das Konzept Deserttech ist von der breiteren Oeffentlichkeit noch wenig bemerkt als Planspiel entwickelt worden. Erste Anlagen, wie Andasol 1bis 3 stehen schon. Die Sahara ist unsere zukünftige Energielieferantin, sie könnte zur Kornkammer einer grösser werdenden Weltbevölkerung werden. Durch Solare Süsswassergewinnung wäre sie Siedlungsgebiet und Nahrungslieferant für Millionen.
Die Sahara wartet nur darauf, von mutigen friedlichen Eroberern durch Solar Wind und Begrünung erschlossen zu werden. Platz gibt es genug, viele Einöden sind fast ohne Sand. Wenn die Kraftwerke Küstennah sind liefern die Meere den Rohstoff Wasser im Ueberfluss. Was die Pflanzen können aus Meerwasser Süsswasser herzustellen können wir Ingenieure auch, wenn wir lernen von der Natur, aus wenig viel zu machen. Nicht umgekehrt aus Viel Wenig.
Die Trennung vom Salzwasser und Dampf die beim Verdampfungs-prozess sowieso abläuft, liefert quasi gratis, zwei Dinge die Lebenswichtig sind, Energie und Wasser. Mehr braucht es nicht wo es Wasser gibt, gibt es automatisch Leben. Die Voraussetzung sind robuste Salzwasser resistente Dampfturbinen. Die Verdunstung in den Parabolrinnen trennt das Salz vom Trink-oder Bewässerungswasser, es muss nur noch regelmässig ausgespült werden, auch ein wertvoller Rohstoff. Die Nachtkälte kondensiert den Dampf wieder übrig bleibt Quellwasserqualität.
Das Rätsel ist, dass es im Alltag der Thermophysik noch so viele ungelöste Probleme überhaupt gibt. Die Fixierung aufs Oel lähmt uns wegen der Angst auf das Verteilgerangel, doch wenn es etwas im Ueberfluss gibt, dann ist es Energie und Wasser. Mit unserem Know-how kann beides vereint genutzt werden, ohne herkömmliche aufwendige Trinkwasser aufbereitung, in der Sahara durch eine Technik die beides vereint, möglichst nah am Meer oder durch Pipelines verbunden, wartet es nur darauf erschlossen zu werden.
Die Investiionen sind Krisensicher, weil man sich die sinnlosen Kriegskosten spart, durch eine Direktinvestition. Am Know-how liegt es nicht auch die Finanzierung wäre gesichert und besser investiert als in unnötige Oelkriege. Ein Bruchteil davon liefert Ertrag und mit etwas Geduld und Klugheit hinterlassen wir den Kindern nicht nur Schulden, sondern eine Technologie die auch in tausend Jahren noch funktioniert.
So gross wie das Wissen sonst auch ist, in den Umwelttechniken sind wir seltsam komplziziert. Denn nichts ist besser dokumentiert als die Naturwissenschaft der Physik. Sie liefert den Schlüssel, für Wachstum ohne Angst und Bedauern für Kommende. Wichtiges wurde unterschätzt, übersehen und unerkannt belassen, aus welchem Grund auch immer. Mit der thermischen Energie ist nicht irgend ein Detail übersehen worden, nein, dieser wichtige Bereich ist erst zur Hälfte überhaupt erforscht, darum muss regelrecht von einem halben Prinzip gesprochen werden. Wie konnten Naturgesetze, alle einzeln in den Büchern erwähnt, doch rätselhaft unvollständig bis falsch bleiben?
Die thermische Energie läuft im Grossen in einem Feld ab, nichts unbekanntes, denn wir kennen es als Wetter, doch so wie alle anderen Energien, Elektrizität, Gravitation, Magnetismus, hat dieses Feld vier Pole,
die am Ganzen drehen wie ein Elektromotor, der Stator den Rotor, so weit so gut. Dies gälte natürlich auch im Kleinen, wie der Apfel bei der Gravitation. Doch seltsamerweise wurde das Kleine als asymmetrisch gedeutet, wegen den starren Kreisprozessen, die wie ein Dogma, fälschlicherweise von einer Physiker und Ingenieurgeneration feierlich weitergegeben wurden. Ich werde 10 äusserst seriöse Physikbücher anführen, die alle diesen Irrtum auf irgend eine Weise enthalten. Es geht nicht um ein Perpetuum mobile.
Sondern um eine neue symmetrische Thermophysik. Als estes braucht es dafür die Null, erst mit ihr kann in der Mathematik vernünftig gerechnet werden, sie dient auch als Stellvertreter, so können Vielfache Zehner im Positiven und im Negativen in arithmetischen Bezug gesetzt werden. Genau so ist es bei der Thermodynamik: Es gibt kalt und warm, Druck und Unterdruck, alles andere sind nur Abwandlungen, Potenzen und Kombinationen, wobei dazwischen die Nullen sind, definiert durch die Umgebungswärme und Luftdruck.
Folgen sie mir weiter in diesen noch unbekannten, äusserst spannenden Bereich wo das Unwissen noch grösser ist und glaublich hohe Verluste mit sich bringt. Die Energie ist nicht nur ein leicht brennbarer Stoff, wie Oel, Gas und Kohle. Sie werden Tatsachen erkennen, welche die Umwelt mehr belasten als alle Sparbemühungen zusammen. Durch den systembedingt überhöhten Co2 Ausstoss nimmt Gehalt in der Atmosphäre schneller zu als wissenschaftlich erklärbar, gleichzeitig entleeren sich die Ressourcen- Lager schneller. Die atomaren Abfälle verdoppeln sich weltweit unnötig, die Sicherheit ist dadurch geringer. Dies sind nur einige Fakten einer ganzen Kette von Irrtümern.
Archimedes sei Dank, kennen wir das Hebelgesetz, dieses Gesetz ist universal, und gilt natürlich auch für die Thermodynamik: Es ist etwas komplexer, doch es erfüllt die Symmetrieanforderung die überall in der Natur gilt. Und was für jedes Naturgesetz verbindlich ist, gilt ebenso für Motoren und Kraftwerke, für Klimaanlagen ebenso. (Es gibt ja inzwischen auch schon Finanzhebel. Nun hat es sich eingebürgert, dass zwischen wertvoller und entwerteter Energie unterschieden wurde. Ein fataler Fehler, denn Energie bleibt immer gleich, einmal dicht und wenig und gering und viel. Dies kann leicht nachgewiesen werden. Denn aus warmem Meerwasser entstehen die stärksten Stürme. Wie durch Zauberhand aufgetürmt aus dem scheinbaren Nichts.
In dieser Einführung finden sie weitere interessante Untersuchungen zur praktischen Anwendung in Motoren und Kraftwerken, wie der thermische Hebel genutzt wird. Gerade die praktischen Lösungen sind im Energiebereich das Gebot der Stunde. Hier wird eine Theorie vorgestellt, die noch in keinem Physikbuch steht. (Energieentwertungen müssen schon deshalb falsch sein, weil sie den Hauptsätzen der Thermodynamik widersprechen. Die Energierhaltung ist universal und sind invarant. Ich propagiere aber deshalb noch lange nicht ein Perpetuum mobile, denn es gibt so viele wertvolle Energiengen nicht nur verwertbare Reste. Wärmeüberschüsse von der Sonne in hochwertiger Form gehören dazu.
Untereinander behandle ich drei wichtige Bereiche
1. Das achte Rätsel der Physik, Ohne thermisches Feld geht es nicht.
Wind ist eine mechanische Wirkung des thermischen Feldes mit einem positiven und einem negativen Pol(ähnlich der Elektrizität). Die Hitze(Sonne) ist der positive und die Kälte(des Alls) ist der negative Pol, dazwischen gibt es gewaltige Ausgleichskräfte: Nichts von lauer Wärme wie sie immer noch unterschätzt wird. Was sich schon in der Sprachwahl ausdrückt: Abwärme,Abfallwärme.
2. Das Missing Link, das Rätsel Wärme und die Symmetrie in der thermischen Energie
3. Energieherstellung Transport und Verbrauch:
Flüssige Gase eine aktive Form des Energietransportes.
Das thermische Feld und die Energie
Heutige Energieproduktion der dominierenden Wärmekraft, liefert 95% aller Energien, daneben verliert sie in Autos, Kraftwerken und der Kälte mehr als die Hälfte an wertvoller Energie. Diese Lücke im Energieverständnis ist eine schmerzliche Lücke im Weltwissen. Es entsteht viel sogenannte Abwärme, die gar als Abfallwärme geschumpfen wird. Keine physikalische Sichweise, denn damit geht mehr verloren als zu Leistung wird. Dies müsste nicht sein.
In der hekömlichen Vorstellung wird der Mangel als Entwertung missverstanden, doch dies ist falsch. Aus hoher Hitze, unterschiedlicher Verfahren wird Strom oder Mobilität gewonnen. Gewaltige Leistungen aus geringem Gewicht sind möglich, wie die Formel1 Boliden, ebenso bewegt sie Supertanker oder Megakraftwerke die Strom liefern für ganze Stadtteile, nur aus Hitze. Sie ist übergreifend denn Wasser und Winkraft sind ebenso Wärmekraftprinipien. 90% der weltweiten Energiegewinnung findet durch die Wärmekraft statt.
Ich möchte hier einen Vergleich machen um die hier behandelte Problematik verständlich zu machen: zwischen einem F1 Bolide und einer Mondrakete. Zwischen den beiden herausragenden technischen "Wunderwerke" liegen mehr als 40 Jahre, doch vom thermischen Standpunkt aus liegen physikalische Welten dazwischen. Der Formel 1 ist es nie gelungen den Mangel der Kreisprozesse zu überwinden, die überhöhten Verluste. Im Gegensatz zur Mondrakete, obwohl über 50 Jahre vorher entwickelt, ist sie thermisch moderner als alles was heute zur Anwendung kommt.
Trotz High-tech ist der Mangel der Wärmekraft, der physikalisch nicht zu rechtfertigende geringe Wirkungsgrade zu beheben. Worauf basiert diese Uebelegenheit der Raketen, auf der thermischen Translation: Das heisst im Triebwerk wurde Hitze und Kälte zum Vortrieb genutzt. Noch nie vorher und nachher wurden solche Kräfte von Menschen freigesetzt. Demgegenüber sieht man beim Boliden eine thermisch-mechanische Einseitigkeit. Sie sind wie Durchlauerhitzer, die vielen tausende High-tech Teile können den thermischen Makel nicht ausgleichen.
Praktisch heisst dies, dass für 100km 60l Benzin nötig sind. Ein thermischer Witz. Die Tanks sind riesig und schwer, die Kühler auf beiden Seiten, wie Elefantenohren, sehr gross und steigern den Luftwiderstand unnötig. Von 60l Benzin gehen mehr als 30l in Form von Wärme durch die Kühler, der Rest der 30l geht an der nächsten Kurve über die glühenden Bremsscheiben perdu. Würde man einen Boliden mit Wärmekamaras filmen, sähe man vor allem wie die High-techschlitten eine üppige Hitzeschleppe nach sich ziehen. Die thermische Entwicklung ist irgendwo in den fünfziger Jahren stehen geblieben. Nicht so die Raketen, deren Ingenieure und Physiker hätten nie die Erde verlassen können ohne die thermische Symmetrie.
Damit keine überhöhten Verluste mehr entstehen können braucht es ein tieferes Verständnis der thermischen Physik, wie oben beschrieben.. Es kann ja wohl kaum ernsthaft behauptet werden, solche Mega Verluste wären physikalisch gar nicht zu umgehen. Ich führe hier um das verständlich zu machen das thermische Feld ein, es ersetzt die angeblich unabänderliche technische Festlegung: der Kreisprozesse.
Was es hat und was es braucht ist noch nicht das gleiche. Ohne Strom gäbe es kein Licht, ohne Hitze keine Mobilität und ohne Kälte keinen Komfort. All dies Energie gibt es schon in Hülle und Fülle, doch am falschen Ort, zur falschen Zeit. Sonne am Tag und Kälte in der Nacht. Wir brauchen jedoch Licht in der Nacht und Kälte am Tag. Eine geringe Verschiebung würde schon genügen
um den Bedarf schon zu decken.
Die Wärme ist in den Fokus gekommen. Bis heute ist es nicht gelungen trotz High-tech diese Hälfte zu nutzen. Ob ein Mofa oder ein Grosskraftwerk, es ist ein zu grosser Verluste, der physikalisch nicht zu rechtfertigen ist. Es muss mehr Energie freigesetzt werden, als nötig. Warum können sich diese gewaltigen Energiemengen der Nutzung entziehen.
Die grossen Kühltürme sind für die moderne Physik eine Heraus-forderung, dieses Rätsel der viel zu niedrigen Wirkungsgrade hat eine naturwissenschaftliche Erklärung. Die thermische Energie ist ein Feld, wie der Stromnicht. Es gibt ein grosses Feld und das kleine beim Motor. Im grossen gibt es vier Antriebsteile. Wärme, Kälte, Druck und Unterdruck. Sie entsprechen den vier Polen beim Strom(Elektromagnetismus).
Die gewaltigen Ueberreste warten nur darauf genutzt zu werden. In den Physikbüchern steht, dass die Kreisprozesse nicht mehr zuliessen, das ist Unsinn. Argumentiert wird mit Entwertung, das ist blanker Unsinn.
Ein faszinierendes noch unvollständig erschlossenes Gebiet hat die Physik übriggelassen. Die hier vorgeschlagene Theorie steht noch in keinem Physikbuch. Sie ist wichtig für die Anwendung. Sie ist vielen schon geläufig von der Elektrizität her. Da wirkt alles im Feld, der Feldcharakter eröffnet völlig neue Perspektiven, so wie die Natur ist die thermische Energie in der Sprache der Symmetrie geschrieben.
Die Symmetrie ist der Zugang zu allen Physikalischen Gesetzen, im Zentrum und als Motor aller noch unbekannter Bereiche. Die Kreisprozesse sind zwar asymmetrisch, weil sie einfach, zwar grossartige Resultate liefern.
Allein die fünf Kühltürme von AKW`s in der Schweiz produzieren soviel Abwärme wie 5000 Windgeneratoren der 1 Megawattklasse. Wollte man diese Leistung generieren müsste man einen ganzen Kanton voll pflastern damit oder zwei Gross Wasserkraftwerke bauen.
Eine grosse Herausforderung für die Natur-wissenschaft, diese theoretische Lücke zu schliessen. So schwierig ist es eigentlich nicht die Energie zu verstehen, es gibt in der Natur, der Technik und der Wissenschaft Blaupausen dafür, dass manbis heute auf die Erforschung verzichtet hat ist ein anderes Problem . Nur was man wirklich versteht kann auch genutzt werden. Sparen allein ist wenig sinnvoll, wenn es in der Sahara das 10000 fache des Weltbedarfes gibt.
Es gibt nicht nur genug Energie. In heissen Gebieten gibt es sogar zu viel. meistens ärmeren Ländern, damit haben sie etwas das sie verkaufen könnten.
Hier gehe ich der Frage nach, Was ist Energie? Nur ein Stoff, wie Oel jedenfalls ist es noch nicht, was dann wann Benzin noch nicht alles ist,
ausser beim Tanken vielleicht.
Auch das vermeintliche Nichts, dass Vakuum ist Energie, wer einmal versucht hat eines herzustellen, weiss, dass ein grösseres Nichts, mehr Arbeit braucht ein kleineres Nichts herzustellen. Jede Aehnlichkeiten mit gewissen Menschen ist Absicht. Physikalisch Das heisst dies aber, um zur Sache zurückzukehren: Es gibt keinen Ort ohne Energie, nirgens kann Energie verbannt, verkleinertwerden, folglich auch nicht abgwewertet werden. Aus einem Auspuff kommen nicht die Abgase weil sie verbrannt sind, sondern thermisch spielt die chemische Zusammensetzung keine Rolle.
So wie es keinen Ort ohne Zeit oder Gravitation gibt gibt keine wertlose Zeit
oder eine entwertete Gravitation. Sie nimmt zwar mit der Entfernung zum Gegenstand(Erde) ab, doch nach einem genau definierbarem Gesetz, genau so ist es mit dem thermischen Feld.
Warum tut man dann nicht irgendetwas in den Tank, wenn er leer ist?
Im Alltag kommt es auf die Energiedichte an, darum wird Benzin oder Kohle verbrannt die einen hohen Brennwert hat und da beginnt schon das Problem, je mehr man verbrennt oder Atome spaltet, umso mehr Wärme bleibt übrig.
Und diese harmlos als Wärme genannter Zustand narrt die Forscher seit die Industriealisierung begonnen hat. Sie schluckt über die Hälfte wie ein Schwamm, strahlt diese wertvolle Ausgangsenergie überallhin nur nicht zu den Rädern als Antrieb, darum wurde dies verniedlichend Abwärme genannt: Damit niemand merkt welcher Verlust da stattfindet, erfand man ein Entwertungsvorgang. Bis heute glaubte man(steht so in den Büchern) es fände einen unvermeidlichen Entwertungsprozess statt, ein folgenschwerer Unsinn.
2. Die Anwendung der neuen Energietheorie
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Die Energie bleibt aufgrund der Energieerhaltung immer gleich viel, auch wenn sie bei der Umwandlung in eine andere Form gebracht wird, die Energie bleibt erhalten. Diese Folge der Erhaltungssätze wurde unterschätzt. Die Nutzung ist auf technische Geräte angewiesen, welche nicht nur physikalische Verluste, sondern auch technische Unzulänglichkeiten haben, diese können sehr stark variieren, doch wegen ihrer Einfachheit sind die Verluste grösser als die nutzbare.
Die heutige Lehrmeinung besagt, dass dies wegen der Entwertung so sei, der Rest wäre halt nicht mehr von der wünschbaren Qualität, so steht es oder ähnlich in jedem anständigen Lehrmittel. Das ist barer Unsinn, denn wenn Energie nicht geschaffen oder vernichtet werden kann, so kann sie auch nicht halbiert(entwertet) oder geviertelt werden. Wie konnte sich so eine unwissenschaftliche Vorstellung so lange halten? Energie ist ja nicht einfach ein Randgebiet. Was ist Energie dann, wenn sie zum angeblich niederen Potenzial wurde? Die Wärme ist ein sehr unterschätzter Zustand. In grossen Mengen führt er zu Stürmen mit bis 300km/h. Das heisst Wärme kann sich wieder verdichten oder mit anderen Worten sie ist reversibel.
In grossen Mengen gibt es Solarenergie, sie erhitzt Megacities und Wüsten bis sie fast glühen und zur Belastung werden, wenn die Sonne exorbitante Mengen einstrahlt, so wie auf Grosstädte dann sind dutzende Kraftwerke nötig sonst wären sie nahezu unbewohnbar sind. Wie liesse sich diese wertvolle Pracht nutzen? Mindestens ein Teil um die Räume herunterzukühlen. Diese beiden Problemstellungen in Bezug auf die Wärme zeigen, dass mit der heutigen Auffassung von Wärme etwas nicht stimmen kann. Gerade in heissen Gebieten, wo ein Ueberangebot ein Ueberschuss vorliegt könnte man die Energie einfach einsammeln und verbrauchen, doch gerade das Gegenteil passiert. Leider ist sie nicht wie eine Ware, eigentlich schade, wo es zuviel gibt kann man nicht sparen. Wozu auch?
Doch wissenschaftlich ist klar wo es ein Ueberangebot gibt muss es eine Nutzung geben. Es gibt ja genug, wenn man noch aus Kälte mit Wärmepumpen etwas herausholen kann, wieviel mehr muss aus Wärme gewonnen werden können. Man muss sie nur in eine geeignete Form bringen.
Wie das genau geht werde ich hier natürlich nicht verraten, weil ein Patentschutz darauf ist und leider auch schon Erkenntnisse abhanden gekommen, sind und andere sich damit brüsteten; doch das ist ein anderes Thema: Ich bin daran ein Buch zu schreiben in dem ich die Energie genau untersuche, deren Ab-weichungen analysiere und an Anwendungen beschreibe, so dass es auch Laien verstehen können. Grunsätzlich geht es darum dass alle Energie gleich ist, wie beim Hebelgesetz, die Kraft ist nicht mehr wert als der Hebel, es kommt auf die Anteile an, genau so ist es bei der thermischen Energie, nur noch etwas komplizierter, doch das Hebelgestz bleibt immer gleich: Energiedichte kann mit der Energimenge aufgehoben werden. Warum wird dies denn nicht schon längst gemacht? Eine Antwort darauf ist.man hat nicht danach gesucht. Es ist wie in der Mathematik, ungleichnamige Brüche müssen um addiert werden zu können gleichnamig gemacht werden. Das heisst auf thermisch, die Wärme und die Arbeit eigentlich das gleiche sind in einem Motor Meilenweit voneinander weg, darum braucht es einen Umweg damit sie wieder eine nutzbare Form haben.
Es gibt auch Energien die übersehen wurden, sie werden die niederen Potenziale genannt, vorallem heute wo die hochkonzentrierten Ressourcen Mangelware werden. Die Kombination kleiner versplitterter Ressourcen können mit der Hilfe einer neuen Theorie mit einander verknüpft und akkumuiert werden. Die Energie ist, wie schon erwähnt, wie die Gravitation und die Zeit eine allgegenwärtige, doch unfassbare Kraft. Wenn man sie jedoch genauer untersucht zeigt sie reichere Fassetten, Dampf beispielsweise hat eine zusätzliche Qualität, die Wärme allein nicht hat und mit anderen ist es genau gleich. Oel, Kohle oder Gas sind zwar die wichtigsten Energieträger, doch das ist wie beim Eisberg, man sieht nur einen kleinen Teil, der leicht zu nutzende Teil Hitze kann schneller gewonnen werden.
Der Nachteil sind die hohen Verluste die wegen technisch-physikalischem Unvermögen so unvorstellbar riesig gross sind, noch grösser als der nutzbare Teil. Das heisst es gibt ein Missing Link, das übersehen wurde. Folgen sie mir auf den Spuren einer faszinierenden Entdeckungsreise, denn erstens ist es harmlos und zwetens dringend nötig wenn wir unser Energiproblem besser in den Griff bekommen wollen. Wenn man das Problem verstehen möchte, müssen alle Naturgesetze einbezogen werden und muss wissen, was eigentlich nicht
verstanden wird. Die Wärme war lange ein Rätsel für die Physik, sie wird irrtümlich zum niederen Potenzial gezählt, wer jedoch schon einen Sturm erlebt hat weiss, dass dies keine schwache Grösse sein kann. Vor den zahlreichen Arten von Stürmen steht immer eine laue Wärme, erst dann brauen sich die Naturkräfte bei grossen Volumen zu Megastürmen mit Urgewalten zusammen.
Das sind von den grössten Kräfte die auf der Erde wirken, dass jedoch aus Autoabgasen Stürme enstehen ist unwahrscheinlich. Man muss einen anderen Weg gehen. Viel richtiges steht heute in den Physik- Büchern, doch auch noch Unzutreffendes, dies ist nicht etwa überheblich von mir, denn dass bei der Energienutzung sind wichtige Bereiche unverstanden, ist eine beweisbare Tatsache. Auch ohne ein Perpetuum mobile anzunehmen hätte auffallen müssen, dass die Ueberreste in dieser Grössenordnung physikalisch nicht zu erklären sind. Es ist unzulässig in eine höher-und/oder in eineniederwertige Energie zu unterscheiden. Daraus folgt, dass es keine Abwärme gibt: Schon gar keine Abfallwärme. Jede Wärme ist gleich, nur wenn sie verdichtet wird wird sie zu Hitze. Wärme ist in der Natur sehr wohl brauchbar und verdichtet sich wieder zur vermeintlich wertvollen Form, weil man aber Wärme von Motoren und Krtaftwerken nicht nutzen kann, wertet man sie verbal ab, mit einem Naturgesetz hat dies nichts zu tun.
Das achte Rätsel der Physik.
Warum sind die Kühltürme so gross? Ich werde hier weder eine Wunderenergie, noch ein Perpetuum mobile vorstellen. Die Thermodynamik hat zwei Bereiche einen theoretischen und einen praktischen Bereich. Die Erhaltungssätze bilden die Grundlage der Naturwissenschaft, sie besagen, dass keine Energie geschaffen noch vernichtet werden kann, in der Anwendung hingegen gibt es noch wahre Wissenslücken. Und einige interessante ungelöste physikalische Knacknüsse zu entdecken: So wird in der Fachliteratur behauptet, dass die Wärmekraft asymmetrisch wäre, dies wäre das einzige Physikgebiet das nicht die Symmetrie im Zentrum hätte. Ein physikalisches Unikum quasi.
Die thermische Energie umfasst alle Bereiche der Natur, überall spielt die Wärme eine wichtige Rolle.
Die Temperaturen sind in allem enthalten, es gibt keinen Bereich bei dem nicht Temperatur oder auch Wärme entsteht, entzogen oder überhaupt eine Rolle spielt. So wie es keinen Energielosen Zustand gibt, gibt es keinen Temperaturfreien Zustand, dabei ist die Temperatur, welche einem Material die Eigenschaft gibt, nämlich eine Bewegung, was das gleiche ist. Es gibt jedoch keine negative Wärme, sprich Kälte, denn die müsste ja unter dem absoluten Nullpunkt liegen. Einen Zustand den wir nicht kennen, darum ist alles warm, auch klirrende Kälte, warum wird dann etwas Kälte genannt, wenn es diesen Zustand nicht gibt? Temperaturen sind physikalisch bedingt immer alle poitiv. Wieso verwenden wir dann Minustemperaturen, wenn es sie eigentlich nicht gibt?
Es gibt eine Trennlinie zwischen dem was wir warm und dem was als kalt bezeichnet wird: die Momentantemperatur, ist massgeblich was darüber und was darunter ist, aber nicht nur Temperaturen werden zweigeteilt, auch eine mechanisch messbare Grösse der Druck ist überall gleich auf zwei Arten nachweisbar. Ob die Temperatur in der Sahara, bis 60°Grad Celsius oder der Antarktis- 50° Celsius, Kälte ist immer relaiv zur lokal vorherrschenden Temperatur. Also 50° Celsius ist kühler als 60° und hat die gleiche Veränderung zur Folge wie 70° Celsius haben nur eine Ausdehnung in die andere Richtung.
Positiv ist alles was über dem absoluten Nullpunkt ist, und weil wir nichts anderes kennen ist auch minus 270° Grad Celsius warm. Ich möchte hier nicht noch weiter in die Grundlagenphysik die Physik ist in jedem Physikbuch ausreichend dargestellt. Doch hier geht es darum zu verstehen was thermische Energie ist. Wie erwähnt sie ist omnipräsent und doch immer noch rätselhaft wie die Materie selber. Seit Einstein weiss man, dass auch Materie Energie ist,
leider hat er verpasst das Verhältnis zwischen den Zuständen zu definieren, denn dort spielt sich das Geschehen ab, das als thermisches Problem Bezeichnet werden muss. Denn heute erklärt kein Physikbuch zufriedenstellend warum so viele Wärme aus den AKW`s abgegeben wird und nicht zur Arbeit verwendet wird. Gross genug wäre die Energie.
High-tech Gesellschaften tun sich immer noch schwer die thermische Energie zu verstehen. Dabei wäre es einfach die Hitze des Sommers könnte für den Winter gelagert, das Licht des Tages für die Nacht aufbewahrt und die Kälte des Winters in Form von Schnee einfach mit einer Isolierplane bedeckt zur Kühlung im Sommer eingemottet. Und all die teure Klimatisierung könnte gespart werden.
Wie gesagt alle Materie hat eine Temperatur, und führt eine stärkere oder schwächere Bewegung aus, diese Bewegungen können ander Materie veranlassen sich auch zu bewegen, dabei verliert das erste Material an Schwung und das zweite legt Bewegung zu bis beide gleich schwingen, meistens auf der Ebene der Momentantemperatur. Und an Temperaturen orientieren wir uns, weil wir ein sehr empfindliches Sensoriom haben. Sie sind allgegenwärtig und erscheinen nicht als Rätsel so wie die Zeit oder die Gravitation, wo wir unserer Unkenntnis bewusst sind. Bei der Energiegewinnung ist das Wärmekraftprinzip, das Hauptprinzip das eigentlich alle Energieproduktion dominiert, und umfassen nicht nur die technischen, sondern auch die natürlichen(Wind,Wasser). Die künstlichen unterscheiden sich weniger von den alternativen als wir denken.
Dies ist eine der letzten Grenzen der klassischen Physik. Wie ist es zu verstehen, dass High-tech Nationen mehr als die Hälfte der schon produzierten Energie nicht nutzen können. Der Wärmeüberschuss im Sommer in den heissen Ländern führt zu Stromausfällen. Demgegenüber wird aus Kälte durch Wärmepumpen ein Mehrfaches an Energie gewonnen. Es ist seltsam, dass Wärme ein energiereicher Zustand weniger Eergie hergibt, als Kälte ein Energiearmer Zustand? Es scheint wie eine verkehrte Welt zu sein.
Die Erklärung dass die Kreisprozesse alles physikalisch limitieren ist unwissenschaftlich, mit solchen Begründungen kann sich ein Forscher im Zeitalter der Klimaerwärmung(auch ein Gratisangebot von Energie) nicht mehr zufrieden geben. Man nennt die Verluste despektierlich "Abwärme", so wie alles abgewertet wird, das nicht verstanden wird, obwohl damit der grössere Teil der Energie gemeint ist. Die Alltagsphysik hat hier noch ein faszinierendes Rätsel zu bieten. Die Aktualität hat die Energie in den Fokus katapultiert und deren Schwächen brutal offengelegt, schon deshalb sind solche Knacknüsse nicht mehr zu ignorieren.
Es braucht eine neue Thermo- Physik, in der mehr Bauteile vorkommt, als nur Hitze. Eine neue Thermophysik baut auf der bekannen Wärmelehre auf.Es ist noch niemandem gelungen das fehlende im Mosaik zu vervollständigen und das ganze Bild zusammenzusetzen. Ich beschäftige mich seit längerem mit dieser Problematik, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mehr als die Hälfte Verlust nötig sind. Es gibt keine befriedigende Erklärung für dieses Phänomen. Mit den gebotene Erklärungen der Lehrbücher konnte ich mich nicht zufrieden geben.
Beispielsweise dass die Erhaltung von Energie klar der Behauptung der Energieentwertung in Motoren etc. widerspricht. Nichts in der Naturwissenschaft ist so erklärungs-mächtig wie die klassische Physik, doch in der Thermodynamik "versagt sie": Es gibt gewaltige ungenutzte Solarwärme es gibt die Speicherproblematik bei der alternativen Energiegewinnung. Die Liste ist lang. Und es gibt noch grossen Widersprüche, ein besonders krasser ist der, dass die Sonne, die Energiespenderin schlechthin mehr Energie verbraucht als sie liefert(Klimatisierungsbedingt). Dies nenne ich die negative Solarenergie, eine von vielen Paradoxe. Die grossen Energiekonzerne sind unter Druck geraten, doch Grosskraftwerke sind schon mit halber Kraft sehr effizient. Um die Energie eines einzigen Kühlturmes zu produzieren wären tausend Windanlagen der 1 Megaklasse nötig.
Es sind solche Widersprüche welche den Energiebereich zur Terraincognita machen, von der vermeintlichen Abwärme über das Sonnenparadox bis hin zu den gewaltigen Kühltürmen der Grosskraftwerken fehlen harte wissenschaftliche Fakten. Um diese verzwickt scheinenden Probleme anzugehen, taugen die herkömlichen Erklärungen nicht mehr. Es ist das Gebot der Stunde die Thermodynamik als halb erschlossenes Terrain zu verstehen. Die Energie ist komplexer als bisher gedacht. Sieben gesonderte Physikgesetze sind allein im Spiel,wenn ein Blitz einschlägt. Dieses Beispiel füge ich deshalb an, weil Energie nicht nur Strom ist, sondern einer der kompliziertesten Bereich, weshalb die Natur funktioniert kann ohne Wärme und Kälte gar nicht erklärt werden, weil zwei extreme thermische Kräfte wirken bewegt sich alles .
Die Hitze der Sonne aber auch die tiefe Kälte des All und das Vakuum. Diese Kräfte müssen verstanden werden, dann wird die Natur zur Lehrmeisterin bei der Energiegewinnung. Die Stromherstellung ist noch weitgehend thermisch, auch der Wind ist thermisch und die Solarenrgie wird in den Wüsten ebenso thermisch sein. Die Thermodynamik hat es in sich. Allgegenwärtig, doch auch missgedeutet. In der heutigen Lehmeinung glaubt man dass aus einer hochwertigen Energie eine wertlosere entsteht. Doch nirgends in der Natur findet man diese unzulässige Zweiteilung. Aus Wärme wird im Grossen wieder Dichte, Stürme sind das Resultat von anfänglich schwacher Wärme, die Menge macht das "Gift".
Ich postuliere deshalb das thermische Kraftfeld(Wetter) keine Neueigkeit als Blaupause zu nehmen. Ein thermisches Hebelgesetz, wie in der Mechanik, was an Kraft gespart werden kann muss als Weg(oder Hebel) aufgewendet werden.
Auf die Thermik übertragen heisst dies, dass aus Abwärme noch sehr viel zurückgewonnen werden kann. Es findet keine Entwertung statt, denn physikalisch ist Wärme das gleiche wie Hitze, nur auf kleinerem Raum.
Jedes Kilowatt das aus der Steckdose kommt hat etwas mit Hitze zu tun, auch der Wind hat deshalb Hitze(Sonne) als Ursprung. Warum so viel Energie auf der Strecke(Kühltürme) verloren geht ist ein physikalisches Rätsel. Die Antwort lautet ganz einfach weil die Kälte fehlt. Die Kälte die übrigens bei den Mondraketen eingesetzt wurde, darum der Erfolg, ist auch bei der Energiegewinnung ein ganz besonderer Zustand, der häufigste überhaupt(im All).
Doch in der Wärmeüberflutung auf der Erde ist Kälte in unseren Breitengraden ausser im Winter selten, um sie herzustellen braucht es Arbeit. Davon hat man abgeleitet, dass die Kälteherstellung in der Wärmekraft zu einem Nullsummenspiel führen, würde, was nicht stimmt. Ich postuliere hier kein Perpetuum mobile. Alle kennen die riesigen Kühltürme, diese sind eine unglaubliche Energiereserve, heute noch ein thermisches Problem, weil es symptomatisch zeigt wie schwer geringe Wärme zu Arbeit gemacht werden kann, hier greife ich das Hebelgesetz auf. Wenn es viel Wärme hat ist das Gegengewicht die sehr tiefe Kälte, flüssige Gase. Ein Trick den schon die Natur nutzt, der riesige Sonnenstrom fliesst einfach in das Vakuum und zur Allkälte. Das Thermische Rätsel ist also nicht ohne Kälte zu lösen. Die Energie muss als Kalt-Warm Phänomen verstanden werden. Ich kann darauf nicht weiter eingehen, doch in den einzelnen Anwendungen werde ich darauf zurückkommen. Die Kälte ist die Energie der Zukunft.
Dass man das doppelte an Treibhausgasen ausgestösst, ist der entscheidende Punkt der Thermodynamik und somit der Klimaerwärmung. Bei aller zwiespältigkeit der Klimaerwärmung darf man nicht vergessen, dass eine Erwärmung eine Gratisenergie ist und prinzipiell nutzbar, damit kann damit ein Mehrwert geschaffen werden, mehr dazu im Kapitel, das Fassadenkraftwerk.
Ich propagiere schon deshalb kein Perpetuum mobile, weil die Nutzung der Hälfte eines unvermeidlichen Abwärmeverlust schon schöne Anteile bilden. Eine Energiewende meint, dass eine grundsätzliche Veränderung hin zur Erneuerbaren Energie stattfinden soll. Physikalisch ist jedoch jede Energie gleich, ob als Abgase oder als frische Brise in der Nordsee. Eine grosse Zukunft sehe ich darum auch in der Solarenergieherstellung in der Wüste, dem Desertec-Programm der Deserttec Foudation. Die Physik muss jedoch vorher noch wichtige Mängel beheben, denn man kann nur das verändern was man versteht, und dass die Thermik noch nicht wirklich verstanden wird zeigen die überdimensionalen Kühltürme offensichtlich.
Für die thermische Energie sehe ich immer noch eine grosse Zukunft, aus dem einfachen Grund, weil sie die einzige ist, sie ist unterbewertet, aus mehreren Gründen. Die Kreisläufe, die in Autos noch zur Anwendung kommen sind einfach gestrickt, das heisst es gibt noch Entwicklungspotenzial. Gerade bei steigendem Bedarf weltweit machen sich die Mängel immer stärker bemerkbar.
Auf den grösseren Teil der Energie wie die Wärme kann auf keinen Fall mehr verzichtet werden. Man nennt es das niedere Potenzial, obwohl es noch grösse ist als das hohe Potenzial. Auch die Sonnenwärme unterscheidet sich physikalisch nicht von den heissen Abgasen. Diese Sonnenwärme ist die grösste Energiemenge überhaupt, sie sorgt für gigantische Kräfte, von der die Technik viel lernen kann. Nur wenn sich die fachkundigen Menschen eingestehen, dass hier tatsächlich ist eine Wissenslücke vorhanden ist. Die Berufung auf die Kreisläufe allein ist nicht mehr Zeitgemäss. Was ist das nicht vermisste Missing Link.
Welchen Schlüssel braucht man, um zu diesem unbekannten Bereich zu gelangen, der Wärmebereich kann nur im Zusammenhang verstanden werden. Wie ein verschlossener Bereich ist er nur mit dem richtigen Code erreichbar. Der langen Rede kurzer Sinn man muss sich vor Augen führen welche Energieschätze ungenutzt sich vor unseren Augen befinden, um zu verstehen, dass man Energie lesen muss, sonst kann man nicht weniger Co2 freigesetzen, von Sparen ist hier nicht die Rede, gemeint ist, ein höherer Ertrag bei gleicher Leistung.
Der modernen Physik ist es nicht gelungen diese Lücke zu füllen
deshalb geht viel Primärenergie wieder verloren. Auf der Suche von Ursache und Wirkung muss man sich vor Augen führen, dass die Sonne mehr Verluste generiert als Gewinne(trotz Photovoltaik). Die Sonne verbraucht heute noch grosse Mengen von Ressourcen(Kühlmassnahmen), doch sie sollte selber Energie liefern. Warum gelingt dies mit den Wärmepumpen.Die Sonnewärme zu kühlen wird Energie gebraucht die vor Millionen Jahren von der Sonne selber produziert wurde. Eine Absurdität. Auch der Wind ist eine thermische Energie, die Energien, ob die eines Kohlekraftwerkes oder all die anderen. Es gibt in der Natur überhaupt nur Energie.
Die Energie ist eine der wichtigen Fragen entwickelter Industrienationen.
Sie ist die Anwendung der Naturwissenschaft, deren Physik das Handwerkszeug dazu liefert. Die extrem niedrigen Wirkungsgrade sind wie erwähnt wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen. Meiner Meinung ist es das achte Rätsel der Physik. Was ich entdeckt habe ist phantastisch, weil die Ansicht vorherrscht im profanen Alltag wäre schon alles bekannt, was ich hier erstmals vorstelle ist überprüfbar und was ich behaupte wird an Produkten nachvollziehbar gemacht.
Ich bin gerne bereit auf Fragen einzugehen. Energie ist per Definition alles was Arbeit leistet, dies ist allgemein formuliert,...........unglaubliche Kraft, denn es gibt keinen Ort und keinen Zustand der Energiefrei ist. Wir selber sind aus Energie und wir haben Energie, sie bewegt alles. Oel ist nur ein wichtiger Teil davon, geradezu ein Synonym für Energie. Doch aus dem wertvollen Stoff, für den sogar Kriege geführt werden, wird nur ein lächerlicher Teil genutzt.
Doch hat man beim Oel den Eindruck, dass die Vernichtung irgendwie immer dazu gehören muss doch das ist ein anderes Thema: Wissenschaft ist zum Glück nicht dem politischen Kalkül unterworfen. Die hohe Wissenschaft weiss eigentlich über die thermische Energie sehr wenig. Es gibt die Wärmelehre, die Basis der Naturwissenschaft, doch einige wichtige Zusammenhänge fehlen. Die elektrische Energie ist besser erforscht, dort wurde schon vor hundert Jahren die Spiegelwelt als Wesen der Elektrizität erkannt. Die thermische Energie ist auch eine phantastische Spiegelwelt. Im Grossen dem Erdmasstab sind die thermischen Zusammenhänge die das Wetter ausmachen eigentlich entschlüsselt:
Der Einfluss der Sonne ist zentral, doch ohne die Kälte und das Vakuum des All, wären die lebensfreundlichen Bedingungen die wir heute haben, nicht möglich. Dieser Wärmedurchfluss durch die Atmosphäre schafft das Spannungsfeld zwischen Hitze(Wärme) und den negativen Faktoren welches in einem ständigen Fluss die Spannungen ausgleicht, und so täglich das Wetter stattfinden lässt. Wie gross die Druckausgleiche sind hängt von den grossen Volumen geringer Wärme ab. Die Winde und die Stürme sind nur der graduelle Unterschied der gleichen Ursachen. Beschleunigt wird die Luftmasse horizontal, aber auch der vertikale Wasserkreislauf der Dampf in die Höhe trägt und als Regen niederprasselt. Die grossen Volumenveränderungen beschleunigen die Prozesse und geben dem ganzen den nötigen Drive. Ein ewiger Kreislauf zwischen Verdampfung und Kondensation. Es sind zwei wichtige Faktoren zu unterscheiden, die Temperaturen(plus-minus)die ständig wechseln, es sind nie die gleichen Temperaturen, weder die Wärme noch die Kälte, sie sind die flüchtigen Einflüsse und das zweite das Medium, die Luft, auch an sich ein flüchtiger Stoff, doch durch die Gravitation zwar zur beweglichen aber konstanten Lufthülle wird bleibt.
In diesem thermischen Feld mit den siamesischen Zwillingen Temperatur und Kraft steht eine Kulisse zur Verfügung die Wetter möglich macht. Diese Bereiche sind in der Technik der Energiegewinnung nahezu unverstanden: Sie dienen jedoch als Blaupause für effizientere Motoren und Kraftwerke, inklusive Kältetechnik.
3 Teil: Ein neuer Weg Energie zu transportieren, neben den elektrischen
Freiland oder im Boden
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Stromtransport muss nicht nur über elektrische Leitungen gehen.
Man nennt es das niedere Potenzial. Das NP macht den grössten Teil der thermischen Energie aus, und ist doch grösser als alle künstlich hergestellten hohen Potenziale aus. Die aktuellen Ereignissen haben ein-drücklich demonstriert worden, wie wichtig es ist die Zusammenhänge zu verstehen. Es braucht eine Verbindung zwischen der Freisetzung von Kräften, der Hitze in Motoren und Kraftwerken und dem Endprodukt die Bewegung und dem Strom. Wenn zwei Energien aufeinanderprallen gibt es gigantische Kräfte die frei werden, sie muss jedoch technisch nutzbar sein. Und nutzbar ist nur was auch auf weiten Strecken transportiert werden kann. Mit Aengsten wird Politik gemacht.
Doch die thermische Energie wurde lange vernachlässigt. Seit zweihundert Jahre zuverlässiger Lieferant immer grösserer Mengen über den ganzen Globus, doch das Hauptproblem der Wärmekraft ist der hohe Verlust. Ein Für oder ein Gegen ist keine Wissenschaft, es ist sogar gefährlich, weil wichtige Forschung nicht getätigt wird. Energie ist weder auf Oel oder auf Atom reduzierbar, es ist auch der Transport der eine wichtige Rolle spielt, das Ungleichgewicht(Asymmetrie) verursacht Zusatzkosten für Transport und Speichersysteme.
Die Verluste sind so wichtig wie die Energie selber.......
nicht gleichzusetzen mit Stoffen, wie den brennbaren Kohlenstoffen oder Uran. Energie die Differenz zwischen etwas.
Alle Energien sind gleich auch die elektrische ist der thermischen gleich, dies ist auch beim Transport zu beachten, darum haben sie auch das gleiche Mass: Das Joule. Energie muss als hohe und als niedere gleichgesetzt werden, entscheidend ist das Verhältnis von Dichte zu Menge. Wie bei der Mechanik das Goldene Gesetz: Was an Kraft gespart werden kann muss an Weg aufgewendet werden.
Die Verbrennung oder die Atomspaltung sind erst die Auslöser das Problem ist die thermische Umsetzung der Wärmekraft. Sie bildet das Nadelöhr durch das alle Energie durch muss, denn dabei geht sehr viele wertvolle Energie verloren. Vieles blieb weitgehend im Dunkeln, es gibt seltsame Widersprüche, dass die Sonne mehr Energie benötigt als sie liefert(Klimatisierung). Auch sind die Stoffe noch nicht die Energie selber, denn mehr als die Hälfte des Oels kann nicht verwertet werden, da kann man kaum von Verständnis sprechen. Ein halbes Prinzip ist auch halb verstanden.
Und halbes Wissen ist Unwissen. Was als Wärme ausgeschieden wird ist eine hochwertige Form der Energie. Die gleiche Energieform Wärme betreibt das Wetter, bringt uns Leben, da von entwerteter Energieform zu sprechen ist falsch. Auch physikalisch wird sie längst verstanden, doch irgend etwas entscheidendes blieb unklar. Das heisst die freigesetzte Hitze, die leicht umgesetzt werden kann ist erst der Anfang. Dass die Energie ein Rätsel geblieben ist hat mit dieser Leichtigkeit der Freisetzung zu tun. Sowohl der Umgang mit den Ressourcen haben eine wissenschaftliche und eine (un)menschliche Seite. Es gibt keine wissenschaftliche Rechtfertigung, dass über die Hälfte der hochwertigen aufbereiteten geförderten Energie gleich als Wärme verloren gehen muss. Das ist Unsinn und die Erklärungen dazu, der Carnot`sche Kreisprozess als Begründung ist einer der grossen Irrtümer der Technikgeschichte.
Ich werde hier und in meinen Dokumentationen den Beweis führen, dass dies ein sonderbares Rätsel geblieben ist. Was ist ein Kreisprozess? Und warum ist der so wichtig? Es ist ein einfache Art aus Hitze Bewegung, Strom oder Kälte zu machen. Dass der Laie dies nicht durchschauen kann ist noch zu verstehen, dass jedoch die Fachleute diesen Irrtum dauernd wiederholen und in den Fachbüchern schreiben ist ein wissenschaftlicher Skandal. Jeder hat eine Vorstellung von Energie, doch was dies eigentlich ist weiss keiner genau, auch die Fachleute nicht. Sonst würden nicht Motoren und Kraftwerke gebaut mit zwei Dritteln Verlust. Das Benzin das Gas und die Kohle wird irgendwann knapp.
Schon vor 30 Jahren meinte ein weltbekannter Physiker: Feinmann, dass sie die Physiker nicht wüssten, was Energie wäre. Keiner der Physiker hat das ernst genommen, denn es gibt nirgends so grosse Wissenslücken wie im Energiebereich. Eine abenteuerliche Sache, die sich die Fachwelt annehmen muss, will sie nicht von Panikpolitikern herum geschoben werden. Nur eine Wissenselite die den Mut hat einmal etwas nicht zu wissen hat die Chance so grosse Fehler wie heute zu vermeiden, es ist unglaublich welche Energien noch verloren gehen. Da hört die Autobahn der hohen Physik auf und der Feldweg der Alltags Forschung beginnt, holprig teuer und unspektakulär.
Die Energie ist nämlich nicht irgend etwas Spezielles, nein, die Energie ist mehr, sie ist Alles und etwas Besonderes, vorallem ist sie nicht das was wir bisher glaubten was sie ist. Das fängt schon bei uns an. Wir bestehen aus Energie, wir bestehen aus Symmetrien, sonst würden wir ständig auf die Nase fallen, wir haben ein linkes und ein rechtes Bein die nahezu identisch sind, doch wie in einem Spiegel, erkennbar gleich doch anders.
Die Naturgestze schreiben vor, dass alle Energie gleich ist dies kommt auch durch die Benennung von Arbeit und Wärme als Joule zum Ausdruck. Energie kann nur in einem Feld wirken, auch die lineare mechanische Enrgie hat einen Feldartigen Bezugsrahmen und als Wattsekunde zum Aus-druck gleichsetzung.
Alles und das Nichts, Licht und Schatten, das ist Energie. An welchen Grundlagen wir herum basteln, realisieren wir erst wenn sie uns um die Ohren fliegen. Ich werde hier keinen Phylosophischen Exkurs halten, auch keine Moralkeule schwingen, sondern ich möchte zeigen, dass wir die Energie besser verstehen müssen, bevor wir andere Länder bombardieren oder verstrahlen.
Wenn wir wissen, dass ein Vakuum gleich viel Energie enthält wie eine Kerze, dann kommen wir der Sache schon etwas näher, denn die Grundlage von allem ist die Gleichheit, das gleiche deshalb weil alle Energie immer gleich ist, sein muss, das gleich und doch anders zu sein, das trifft man nicht nur in einer guten Ehe, sondern auch bei der Energie immer. Es gibt immer einen unsichtbaren Doppelgänger eine Schattenergie, wo es Wärme gibt braucht es Kälte. Das ist im Grossen so, beim Wetter und auch im Kleinen, beim Töffli. Bei der Rakete und beim Kühlschrank.
Man darf nicht nur das Resultat sehen, den Strom, die Arbeitsleistung, die Kühlung. Wenn man nur das sieht, dann ist das Wichtigste schon geschehen, es ging für die Hightechnationen alles viel zu schnell. Natürlich ist vieles bekannt, doch das Wichtigste im Energiebereich ist unbekannt geblieben, die Symmetrie, ist das neue Zauberwort für Alles, was wir brauchen. Die Fachwelt ist schon bei der Supersymmetrie, und hat die Symmetrie in der Energie übersehen(Einen herzlichen Gruss an die Physiker und Ingenieure nicht sauer sein) Sonst gilt überall in der Physik die Symmetrie, sie ist das A und das O immer, sie steht in der Mathematik im Zentrum, und wurde im Energiebereich verzeihen sie liebe Physiker verschlafen, angeblich nicht mehr interessant genug. Natürlich ist das nur ein deutliches Zeichen dafür, dass hier ein Physikalisches und auch ein menschliches Rätsel vorliegt.
Ein Rätsel, dieses Geheimnis Energie, es enthält, Dinge die noch nicht einmal als Probleme wahrgenommen werden. Die Ingenieure sind heute noch zufrieden, wenn nur die Hälfte gewonnen und die Hälfte verloren geht.
Solche Widersprüche, Paradoxe und Unwissen prägen das teilweise Neuland Energie, von allem geht immer sehr viel verloren, eine windige Angelegenheit, wenn der Wind nicht bläst, können Autos nicht fahren oder die Solarzellen den Lebenstrom liefern müssen zu denen die nichts haben, wenn er zu denen fliesst die sauberen Strom liefern, und das zuviel an Verlusten von der Fachwelt als Folge angeblich unerschütterlicher Naturgesetzen ausgeben. Das ist Nonsense und Denkunwillen. Der Spass hört dort auf wo saubere Bomber tödliche Bomben abwerfen.
Der Strom muss durch das halbe Land transportiert werden, wenn man sauberen Strom will, dann muss er in ein Speicherpumpwerk gepumpt werden.
Vieles ist noch unausgegoren, die Welt wird lernen müssen, wie es besser gemacht werden kann. Ohne sich auch noch um die Ecke bringen zu müssen, warum sterben die meisten Menschen immer dort wo es Oel gibt? Doch das wirklich faszinierende daran ist nicht die ewigen Mördereien, sondern die physikalische Theorie.
Die Energie ist ein unbekanntes Wesen geblieben, aus welchem Stoff besteht sie: ist sie ein Stoff? Ein Material, wie der Stoff Oel nahelegt, ist damit wirklich schon alles gesagt, wenn man es hat, muss man es nur noch verbrennen, weil es brennt enthält es keine Geheimnisse mehr? Umstritten ist nur wer es besitzt nicht wer es versteht, bis zur Unvernunft wird es dann doch derart lausig gering genutzt, dass es vorschnell verbraucht wird.
Und warum interessiert das die heutige Hoch-Physik nicht?
Böse Zungen würden behaupten vielleicht wäre die Energieforschung uninteressant um einen Nobelpreis zu erlangen? Eine systematische Energiebeschreibung fehlt. Ich versuche hier mit Hilfe dutzender klar unterscheidbarer thermischer Zustände Ordnung in den thermischen Zoo zu bringen. Wie alle Naturerscheinungen scheinen von weitem komplizierter als aus der Nähe, man denke an die DNS, sie setzt sich aus nur vier chemischen Elementen zusammen. Eine phantastische Tatsache: Auch das Periodensystem kann in wenigen ... die grundsätzlichen Gruppen vereinen.
Auch das thermische System basiert auf wenigen Grundelementen, die nicht weiter isoliert werden können. Mit diesem Bausatz gelingt es sowohl Farben und Formen bestimmten unterscheidbaren Zuständen auf einfache Art und Weise zuzuordnen. Wenn man die Temperaturen als verschieden von den Gasen annimmt, dann hat man zwei Paare, die jede mit der anderen kombiniert werden kann. Die Temperaturen verlassen die Erde wieder in einem unendlichen Fluss von der Sonne gespiesen. Die Gase die Luft jedoch bleibt, weil die Gravitation sie zurückhält. Das gelingt bei der Wellennatur der Temperatur nicht. Die Folge davon ist, dass sie immer gemischt vorkommen. Ich sie jedoch als Einzelteile behandle. Dann kommen noch die negativen gespiegelten Formen, die sind wie ein quergelegter Schmetterling. Mit der Symmetrieachse der Lufttemperatur und dem momentanen Luftdruck. Wenn man noch die Phasenwechsel dazunimmt hat man eine veritable Werkzeugkiste um Energien zu analysieren und gegebenfalls zu synthetisieren.
Was heute alles etwas eigenartig schwammig erscheint erhält eine faszinierende Logik. Oel ist zu einem Synonym für Energie aber leider auch für Krieg geworden, ich betrachte dies nicht gerade als Ruhmesblatt für unsere Wissenschaft. Für Machthaber wurde es zu einer seltenen Währung, doch mit dem Ausbau der Ernauerbaren zeigt sich wieviel es sonst noch gibt. Folglich Streit um Ressourcen nur mangels Phantasie stattfanden.(Das hier nur am Rande). .
Energie unterliegt einem System und sie hat Verbindungen untereinander, sei es mit der Gravitation, der elektrischen Feldern und dem Phänomen Dampf.
Sie alle überlappen sich und lassen sich akkumulieren. Wie die Blitze, erst wenn sieben in den Büchern jedes Gestz für sich steht nacheinander und miteinander
wirken kommt es zur Entladung.
...noch für Konsumenten, denn wenn auch noch mehr als die Hälfte sofort zu Wärme wird,dann sind blutig erkämpfte Ressourcen irgendwie peinlich. Heute fahren auch Nobelmarken bergab mit laufendem Motor. Viel kostbarer Stoff geht nutzlos in nicht endenden Staus verloren, welteit sind Abgasrohre.......
Interessant sind die Begründungen dieser Verluste, sie könnten aus physikalischen Gründen nicht verwertet werden, eine korrekte physikalische Begründung gibt es nicht. Dies wäre angeblich wegen der physikalischen Entwertung, welche aus Benzin biedere Wärme macht, basta.
Und Wärme ist so wie unerwünschte Gäste an einer Gala, ein unumgehbares Dogma. Wer dies hinterfragt wird nicht mehr ernst genommen.( Eigene Frusterlebnisse) Doch die herkömliche Auffassung ist physikalischer Nonsense. Alle Energieformen sind gleich, sonst würde die Energieerhaltung nicht gelten, denn eine Entwertung widerspricht der Energieerhaltung, die restliche Energie muss immer noch den gleichen Wert haben, nur die Menge pro Volumen ist grösser geworden, nicht wertloser. Ein längerer Hebel ist auch nicht weniger Wert als ein kurzer, nur wirkungsloser.
Solche Fragen weisen möglicherweise auf eines der letzten Rätsel der Alltagsphysik hin. Haben sie etwas Geduld und nehmen sie sich Zeit. Hier bekommen sie keine schnellen Antworten, doch wissenschaftlich fundierte Erklärungen für den überhöhten Energieverbrauch, der sie so freut an der Tankstelle, uns alle betrifft. Die Energie ist eine der existenziellen Fragen der Menschheit, wenn wir diese Knacknuss nicht eleganter lösen können sieht es zappenduster aus. Eine der Hauptfragen ist relativ komisch, gibt es jetzt
zuwenig, Es wird suggeriert dies wäre eine Frage von Krieg oder Frieden. 1Wenn es genug und sogar zuviel Energie gibt kann man sich die ewigen elenden Kriege sparen.
Wo liegt die Ursache, dass so viel Energie verloren geht? Warum braucht die Sonne mehr Energie als sie liefert. Ein wenig beachtetes Phänomen daran kann auch die Photovoltaik nichts ändern. Ich nenne es die negative Sonnenenergie. Das grösste Potenzial hat die Solargewinnung in den Wüsten der Erde(Desertec). Doch auch da gibt es Probleme die noch nicht gelöst sind. Es hängt mit der Kühlung zusammen, dass mehr Energie verbraucht als geliefert wird. Da können auch die paar Solarzellen nichts ändern daran, Hysterie und Oekodiktatur will niemand. Es sind Fragen der Physik die nicht gelöst und nicht verstanden werden. Neben der Hochenergieforschung klafft eine rätselhafte Lücke, ein nicht vermisstes Missing Link.
Es geht nicht nur wahnsinnig viel Energie verloren, die 10 000 Kumpels auf der Welt mit ihrem Leben bezahlen. Schauen sie sich einmal einen Kühlturm
an, von denen gibt es 2500 Stück weltweit für Kohle und Atomkraftwerke, es sind gigantische Energie-vernichtungstürme, darin wird die Energie von 2,5 Millionen Windanlagen der Megawattklasse vernichtet. Mit anderen Worten es müssten 2,5 Millionen Windanlagen gebaut werden, nur um die Leistung der Kühltürme zu ersetzen. Die selber noch nichts produzieren, nur vernichten.
Was darin als Abwärme vernichtet wird muss das Akw oder das Kkw mehr produzieren. Die Folge ist, dass die Kraftwerke zu gross gebaut werden müssen und doppelt so grosse Werke sind viermal unsicherer, vom überhöhten Co2 Ausstoss ganz zu schweigen. Heute gilt es bei den Physikern als "gesichert", dass es jenseits der Kreisprozesse keine wirtschaftlich nutzbare Energie mehr gibt(Ausser Wärme). Es wird sie nicht erstaunen, dass ich das für völlig falsch halte. Eine physikalische Peinlichkeit. Ich werde auf den folgenden Seiten beweisen warum dies so ist. Es hat sich zu einem fatalen Dogma verewigt, dass die Kreisprozesse wie ein Naturgesetz wären und der Wissebschaft schlechthin gleichzusetzen. Abstrus.
Was als richtig angenommen wurde, hat kein Wissenschafter ernsthaft überprüft, den Ingenieureb fehlte leider die einfachste Forschungsneugier. Doch soll der Wissenschaft kein Zacken aus der Krone fallen, wenn sie neben Topleistungen noch Nachholbedarf hat. Stellen sie sich vor sie müssten von jedem verdienten Franken zweidrittel fortwerfen, danke schön, sie würden die Bank wechseln, egal was die sagt. Was aber nicht vermisst wird, kann man nicht finden: Damit meine ich man hat die Suche nach dem vorhandenen Zugang zur niederen Wärme nie ernsthaft genug unternommen. Trotz High-tech und Wissenschaftsrevolutionen. Diesen Sachverhalt habe auf den Prüfstand wissenschaftlicher Untersuchung gestellt, ich konnte mir nicht vorstellen, dass etwas das es reichlich gibt, das auch das niedere Potenzial genannt wird nicht nutzbar sein soll.
Die Sonnengetränkten Fassaden haben Kraftwerkpotenzial. Sie decken ähnlich grosse und im Ganzen sogar grössere Flächen ab als alle Solarturmkraftwerke weltweit. Auch auf die Autos strahlen gigantische Energiemengen ein. Wenn man in Zukunft an die Sonne stellt sind das Ersparnisse von Milliarden Liter Benzin. Diese niedere Wärme in Strom und Bewegung umzusetzen ist eine Herausforderung, dazu müssen noch viele Rätsel gelöst werden. Bis in neueste Zeit galt die Energieforschung nicht als Knackpunkt im Sinne der klassischen Physik. Der heilige Gral gewissermassen liegt naturgemäss anderswo, doch das Energieproblem ist derart riesig und nichts geringeres als eine Frage des Ueberlebens. So gross ist die Menge an ungenutzter Energie, und lächerlich gering die Kenntnisse darüber, dass es erstaunt.
Bisher galt, dass in der Dichte die Energie liegt, mit Hitze ist beinahe jede Energieleistung zu erbringen. Und gerade da liegt das Problem. Wie eine schöne Frau sich allen Annäherungsversuche entzieht, so ist die Wärme, sie ist allgegenwärtig, doch auch der modernen Physik ist es bisher nicht gelungen die Wärme nur als Teil in einem System zu deuten, denn auch in der Natur kommt beides vor: Wärme und Kälte, man kann nicht nur den sichtbaren Teil anschauen. Temperaturen sind wie Zwillinge, erst zusammen sieht man das Ganze. Energie muss vom Ganzen her verstanden werden.
Das heisst wenn etwas fehlt, kann es etwas Unsichtbarers sein, nicht immer sieht man Alles, wie einen Eisberg, wo 9/10 unter der Oberfläche ist. So ist es beim halbe Prinzip der Kreisprozesse, dies ist deshalb keine halbe Sach, die 95% Anteil an der Weltproduktion von Energie spricht für sich und halbe Verluste, sind ein ganzes Potenzial. Die Fachwelt glaubt die Naturgesetze im Bereich der Energie zu kennen, doch gerade das stimmt nicht, vieles was die Wissenschaft heute ausmacht ist sehr genau in den Büchern beschrieben, aber eben nicht alles.
Es wurde übersehen, dass die Symmetrie auch für die Thermodynamik gilt und zwar absolut. Der fehlende Link, des letzten Rätsel in der Alltagsphysik ist kein Indiana Jones Abenteuer, aber es ist tatsächlich faszinierend die Energiewelt besser zu verstehen.
Und wieso ist die Sonne Ursache von Energieverlusten. Eine spannende Frage, deren Beantwortung noch aussteht. Nicht nur, dass die Sonnenenergie erst ungenügend genutzt werden kann, wirft Fragen auf. Auch andere Widersprüche weisen auf " Geheimnisse" hin, deren Symptome überall zu beobachten sind. Schauen sie in den verschiedenen Kapiteln, von Motoren, über Kraftwerke bis hin zum Fassadenkraftwerk was es an neuen Erkenntnisse gibt.
An Gebäuden-,in Motoren- und Kraftwerken gibt es viele Wärme. Dieser "Rest" wird das niedere Potenzial genannt. Doch ist dieses Potenzial alles andere als niedrig. Im Gegenteil das Potenzial ist gigantisch, nur reicht das heutige Verständnis und die Technik nicht aus, um es nutzen zu können. Eine hochspannende Herausforderung für die heutige High-tech Wissenschaft.
Darum hat er sich die Frage gestellt was ist Wärme, und welche Rolle spielt das thermische Feld? Dass die Wärme sich so erfolgreich der Nutzung entziehen kann, stellt eine Knacknuss für die Physik dar. Die Physik der Energie steht erst am Anfang, teilweise ein unbekanntes Terrain. Gerade heute wo die Menschheit an der Schwelle zur erneuerbaren und verbesserten Energienutzung steht muss alles auf den Prüfstand. Nur so kann die Anstrengung um das Verständnis des Prinzipes gelingen.
Die Verbesserung der Wirkungsgrade gelingt nur mit der Symmetrie. Die Suche nach der Symmetrie hinter Raum und Zeit bestimmt heute die Naturwissenschaftliche Forschung. Ein Naturgesetz ohne Symmetrie ist undenkbar, es würde bedeuten, dass die Naturgestze wie wir sie kennen varaiabel wären. Dies ist aufgrund der Energieerhaltung ausgeschlossen. Mit dem Verständnis dass alle Prozesse in irgendeiner Form symmetrisch sein müssen, wenn nicht im ersten Prozess, dann im zweiten der die Erfüllung des Spiegels abschliesst, so kann hochwertige Energie geringen Potenziales zurückgewonnen werden. Grosse Energiemengen die heute verloren gehen, sind unerkannte Potenziale und Qualitäten. Was es in der Natur gibt, die thermische Symmetrie(Wetter) kann kann für die Technik kopiert werden, und was es in der Mathematik gibt:
Die Null gibt es auch in der Energietechnik. In rund 20 jähriger Forschungsarbeit bin ich dem Verbleib grosser Energiemengen nachgegangen.
Die Wissenschaft erklärt
Die Existenz einer neuen Energieform vervollständigt das
Vorhandene mit dem verlorenen der Abwärme und führt zur bahnbrechenden Entdeckung. Die aus Zufall und Neugier gemacht wurde und auf dem Gebiet der angewandten Thermo-dynamik einen neuen Bereich die Thermomechanik(die Thermoenergetik). Unzählige Experimente, Anwendungen und Berechnungen haben bewiesen, dass der Faktor "Symmetrie" entscheidend ist, egal in welcher Anwendung, dies gilt auch für eine bessere Energiebilanz. Sie ist die Grundlage der Natur.
Erhalten Sie einen Einblick in die thermomechanische Symmetrie und stellen sie Fragen ich werde sie gerne beantworten.